Ein Montagsgruß an alle Freiberufler …

Ein Montagsgruß an alle Freiberufler …

Wenn Dich im Homeoffice die Muse küsst …

An alle Freiberufler, Selbstständigen, Wohnungsliebhaber, Hundefreunde und an alle, die heute auch motiviert in eine neue Woche starten …

Es sind Tage wie dieser – eigentlich ganz normale Tage und eigentlich so gar nicht besonders. Aber eben nur eigentlich, denn heute ist Montag und ich starte motiviert und mit einem Liedchen auf den Lippen in eine neue Woche. Ich weiß nicht, wie vielen Menschen es so geht, aber ich glaube leider, dass es weit weniger sind als es sein müssten. Dies ist ein Gruß an alle Freiberufler und Homeofficeworker, die manchmal ins Grübeln kommen oder vielleicht sogar damit hadern, dass kein Tag wie der andere läuft und dass man nicht jeden Tag um Sieben ins Büro muss und zur Mittagszeit keine Kollegen mit den Hufen scharren: Ihr Lieben – es ist Montag und wir gehören vermutlich zu jenen Glücklichen, die noch Freude an ihrem Beruf haben und jeden (okay – fast jeden Tag – natürlich haben auch wir mal keine Lust) Tag aufstehen und sich freuen, dass es wieder losgehen kann. Und es ist kein Tag wie der andere.

Kein Tag wie der andere …

Zugegeben, dass ist oft auch genau das, was einen manchmal aus der Bahn werfen kann und einen jeden Tag aufs Neue zwingt, sich selbst zu organisieren, sich aufzuraffen und sich zu sagen – das ist genau das, was ich wollte. Aber Leute, dafür sind es eben auch genau solche Tage wie dieser, an denen man aufwacht und dankbar ist, dass man den Tag so angehen kann, wie man möchte. Manchmal ist mir danach, gleich früh ins Büro zu gehen, mich mit anderen auszutauschen, mir einen festen Zeitrahmen zu setzen, in welchem ich ein paar Punkte meiner ToDo-Liste abarbeiten möchte, gleich mit dem Morgengrauen wie all die anderen aufzuschwingen und einer „geregelten“ Arbeit nachzugehen. Manchmal ist mir danach. Und dann mache ich das auch genau so. Weil ich es kann. Und auch an solchen Tagen weiß ich, ich kann mir meine Arbeit und meinen Tag frei einteilen. Ich meine – an alle „anderen“ Leute da draußen: wir haben auch Fristen und Listen, die wir bewältigen müssen – aber wir können uns die Freiräume nehmen, die wir benötigen, die uns antreiben, die uns kreativ werden lassen und die uns gesund bleiben lassen. So!

… und Tage wie dieser …

Und dann gibt es die anderen Tage – Tage wie dieser Montag heute. An diesen Tagen bin ich so froh darüber, mich entscheiden zu können, ob ich gleich nach dem Aufwachen schon im Bett den Laptop anwerfe oder erst mal eine ausgiebige Runde mit den Hunden drehe, im Wald auf andere Gedanken komme und mich dann, nach einer weiteren Tasse Kaffee, in aller Ruhe an den Tisch zu Hause setze. Der Tisch zu Hause hat etwas sehr Beruhigendes. Die Hunde liegen zu meinen Füßen und lauschen den Tippgeräuschen auf der Tastatur und genießen es einfach, dass jemand da ist. Und ich – ich genieße es, hier sein zu dürfen. Hier mein Geld verdienen zu können und in meinem Zuhause ein wenig verweilen kann. Wie viele wohnen denn noch richtig? Ist man fest angestellt, verlässt man morgens das Haus und kehrt abends zurück – und die Wochenenden werden sinnvoll und möglichst ergiebig verplant und selten wird Platz für das eigentliche Wohnen gelassen. Und das sind für mich genau die kleinen Dinge, für die ich dankbar bin und die mich über den inneren Druck, so manch schlaflose Nacht und die täglichen Herausforderungen im Leben eines Freiberuflers hinwegsehen lassen. Ich wohne gern. Ich bin gern in meinem Zuhause und genieße es, früh morgens noch das Bett zu machen, ein bisschen Abwasch zu stapeln und den Hunden beim Mutzeln zuzuschauen, während mein Tee vor sich hin dampft und mein Laptop hochfährt. Genau so ein Montag ist heute und ich bin froh darüber.

Und nun ihr Lieben – auf in die neue Woche. Wir schaffen das. Eure Karo & die zwei Musen.

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